Die Magnetresonanztomographie ist ein Diagnostikverfahren, das auf dem Magnetismus basiert. Bei dieser Untersuchung ist keine Röntgenstrahlung notwendig und die Untersuchung kann wiederholt durchgeführt werden.

Die klassische Magnetresonanztomographie wird in Röhrenscannern mit einer Feldstärke von 1,5 Tesla durchgeführt. Diese Geräte ermöglichen die Diagnostik "vom Scheitel bis zur Sohle", haben aber auch Nachteile wie hohe Lärmbelastung und Engegefühl. Weiters kann es aufgrund der hohen Feldstärke bei einer Vielzahl von Umständen zu Problemen kommen oder die Untersuchung überhaupt unmöglich werden.

MRT Scanner lowres

Vorteile der offenen Magnetresonanztomographie

  • Exakte Bildgebung basierend auf Magnetismus ohne Röntgenstrahlung
  • Diagnostik ohne Röhre und Lärm - perfekt für Kinder und Patienten mit Angst vor engen Räumen (Klaustrophobie)
  • Bequemere Lagerung im Vergleich zu herkömmlichen Röhrensystemen - perfekt für Patienten mit Schmerzen
  • Niedere Feldstärke - perfekt für Patienten mit Prothesen, Implantaten oder anderen metallischen Fremdkörpern
  • Untersuchungen von Patienten mit Herzschrittmachern unter Aufsicht eines Kardiologen möglich
  • Flächige Tätowierungen, Permanentmake-up oder Piercings stellen kein Problem dar

Akute und chronische Sportverletzungen sind häufige Ursachen für die Einschränkung der Lebensqualität und langen Arbeitsausfall.

Eine rasche und exakte Diagnostik führt zu einer früheren Therapie und somit verkürzten Rekonvaleszenzzeiten.

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Neu aufgetretene oder sich verschlimmernde Kopfschmerzen bedürfen einer exakten Abklärung.

Die Magnetresonanztomographie ist basierend auf internationalen Leitlinien Teil des empfohlenen Untersuchungskanons

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Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und als Folge von Sportunfällen steigt die Anzahl der von Abnützungserscheinungen betroffenen Patienten.

Die Folgen sind chronische Schmerzen, verzögerte Diagnosen und dadurch deutlich kompliziertere Therapien mit langem Heilungsverlauf.

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Die bildgebende Diagnostik spielt in der Diagnostik und Verlaufskontrolle von rheumatologischen Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Die konventionelle Röntgendiagnostik ist das Verfahren der Wahl, die Magnetresonanztomographie wird für spezielle Fragestellungen eingesetzt.

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