Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und als Folge von Sportunfällen steigt die Anzahl der von Abnützungserscheinungen betroffenen Patienten.

Die Folgen sind chronische Schmerzen, verzögerte Diagnosen und dadurch deutlich kompliziertere Therapien mit langem Heilungsverlauf.

MRT-Diagnostik bei Abnützungserscheinungen (Auszug):

  • Bandscheibenvorfälle an der Wirbelsäule
  • Gleitwirbel, Gelenksabnützungen und Verengung von Nervenkanälen an der Wirbelsäule
  • Cervicalsyndrom, Ischiasschmerzen
  • Hüft-, Knie- und Schulterschmerzen
  • Schmerzen nach Hüft-, Knie- und Schulterprothesen
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Einklemmungssyndrome an Schulter, Knie und Sprunggelenk
  • Schleimbeutel- und Sehnenansatzentzündungen

Der Vorteil der offenen Magnetresonanztomographie liegt vor allem in der Möglichkeit, die Gelenke auch in Bewegung (Funktionsuntersuchung) durchzuführen. Das führt häufig auch bei jenen Patienten zu Diagnosen, bei denen bei herkömmlichen Untersuchungen keine Schmerzursache gefunden werden konnte.

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