Die bildgebende Diagnostik spielt in der Diagnostik und Verlaufskontrolle von rheumatologischen Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Die konventionelle Röntgendiagnostik ist das Verfahren der Wahl, die Magnetresonanztomographie wird für spezielle Fragestellungen eingesetzt.

 MRT bei rheumatologischen Fragestellungen (Auszug):

  • Frühstadium der Erkrankung ohne radiologischen Befund
  • Begleiterkrankungen von Sehnen, Muskel, Bändern
  • Knochenmarködem
  • Komplikationen im Erkrankungsverlauf
  • Beteiligung der Wirbelsäule und der Kreuz-/Darmbeingelenke
  • Verlaufskontrolle unter Therapie

Für die optimale Diagnostik verwenden wir spezielle Untersuchungsprotokolle und -sequenzen sowie Softwareauswertealgorithmen der Kontrastmittelverteilung. Derart aufwändige Untersuchungsprotokolle sind im Kassenbereich kaum durchführbar. 

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